Das Ru­ma Mar­ker-Sys­tem im Sport

Do­ping ist so alt wie der Leis­tungs­sport selbst.

Vor dem Hin­ter­grund die­ser un­an­ge­neh­men Wahr­heit müs­sen Sport­ler über­all auf der Welt streng ge­re­gel­te Kon­trol­len über sich er­ge­hen las­sen.

  • erhöhter Stress für die kontrollierten Athleten durch die erniedrigende Sichtkontrolle einerseits
  • die bekannten Unzulänglichkeiten der Sichtkontrolle und die damit einhergehende Gefahr erfolgreicher Manipulation andererseits

Stress schadet der Leistungsfähigkeit

Verschiedene Studien belegen, dass eine ernstzunehmende Anzahl von Athletinnen und Athleten erhebliche Probleme mit Dopingkontrollen hat (z.B. Strahler & Elbe, 2007).

 

Hier ist zum einen der gefühlte Generalverdacht zu nennen, der viele Sportler belastet. Aber gerade die Durchführung der eigentlichen Kontrollen verursacht Stress bis hin zu psychischen Störungen wie psychogenem Harnverhalten. Die Konsequenzen dessen wurden ebenfalls von der dänischen Wissenschaftlerin Anne-Marie Elbe wissenschaftlich untersucht (Elbe et al. 2012).

Un­ser Bei­trag zu sau­be­rem Sport

Do­ping­kon­trol­len sind ein wich­ti­ges In­stru­ment im Leis­tungs­sport, das bleibt un­be­strit­ten. Was wir al­ler­dings be­zwei­feln ist die Not­wen­dig­keit, die Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten dem er­höh­ten Stress der Sicht­kon­trol­le aus­zu­set­zen. Denn es geht auch an­ders!

 

Statt den Pro­ban­den auf die Toi­let­te zu be­glei­ten, be­glei­tet der Kon­trol­leur die 30-mi­nü­ti­ge War­te­zeit. Ent­spannt kann dar­auf ge­ach­tet wer­den, dass wäh­rend die­ser Zeit nicht ver­mehrt ge­trun­ken wird oder der Pro­band Zu­gang zu Stör­sub­stan­zen wie Sei­fe oder Des­in­fek­ti­ons­mit­tel er­hält.

 

Un­ser de­tail­lier­tes, qua­li­täts­ge­si­cher­tes Pro­ce­de­re für die Ab­nah­me von und den Um­gang mit fo­ren­si­schen Pro­ben wird auch im Be­reich Do­ping­kon­trol­le höchs­ten An­for­de­run­gen ge­recht.

Ger­ne stel­len wir Ih­nen über in­fo@​marker-​test.​de wei­te­re In­for­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung.